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Aktuelles

Im Handel: »Tod auf Rezept«

Cover, Jack Slade

Mein erster Band für die »Jerry Cotton«-Reihe des Bastei-Verlags führt die Ermittler Jerry und Phil in die Abgründe der New Yorker Gesundheitspolitik. Eine adrette Anwältin, ein skrupelloser Senator und eine geheimnisvolle New-Age-Sekte sorgen dafür, dass die FBI-Agenten dem Mörder nicht allzu schnell auf die Spur kommen.

»Die Leiche der Journalistin Josephine Ashton führte uns zu einem Pharmakonzern und dessen Verbindungen in die höchsten Kreise der Politik. Der Fall war brisant und erforderte jede Menge Fingerspitzengefühl. Zumindest von unserer Seite, während unsere Gegner eher den Holzhammer bevorzugten, um ihre menschenverachtenden Pläne durchzusetzen…« (Bastei)

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(G-man Jerry Cotton, Tod auf Rezept, Bd. 2841, Bastei Lübbe GmbH & Co. KG, Köln)

Montag, November 28, 2011

 

Im Handel: »Der Teufel kam aus Treasure City«

Cover, Jack Slade

Die Stadt Treasure City ist eine der zahllosen Boom Towns, die entlang der durch die Rocky Mountains führenden transkontinentalen Eisenbahnstrecke ebenso rasch aufblühten, wie sie wenige Jahre später wieder verschwanden.

»Die Jahre, in denen Rick Bartons bester Freund der Whiskey war, scheinen gezählt, als Barton im Juni 1868 in die Minenstadt Treasure City kommt. Er versucht sein Glück als Spirituosenagent und macht die Bekanntschaft der schönen Saloonsängerin Annie Pixley. Die Geschäfte gehen glänzend, bis die Stadt den düsteren Duke Wright als Brandverordneten verpflichtet, um Treasure City vor einer Feuersbrunst zu bewahren. Rasch zeigt sich, dass Wright es nicht auf das Wohl der Bürger, sondern die profitablen Silberminen in den Treasure Hills abgesehen hat. Als er im Streit die Tochter eines Minenarbeiters erschießt und bald darauf Annie belästigt, ist das Maß für Barton voll. Er stellt Wright zur Rede – und beschwört einen Kampf herauf, der schließlich die ganze Stadt in Brand steckt ...«

(Jack Slade, Der Teufel kam aus Treasure City, Bd. 644, Bastei Lübbe GmbH & Co. KG, Köln)

Donnerstag, November 03, 2011

 

Im Handel: »Sechs Psalme und ein Teufelsweib«

Cover, Jack Slade

Der Shiprock Peak in New Mexico, der in seiner Form an die geblähten Segel eines Schiffs erinnert, ist die Kulisse meines Westernromans »Sechs Psalme und ein Teufelsweib«. Der »Geflügelte Berg«, wie ihn die Navajo nennen, gilt noch heute als heiliger Ort des Indianerstamms und darf nicht betreten werden.

»Ein Gottesmann, wie er im Buche steht, ist Reverend Gordon Ramsey nicht. Der hagere Prediger, dessen Hände mit dem Colt ebenso vertraut sind wie mit der Bibel, hofft, dass er das Städtchen Salvation einst in einen Garten Eden verwandelt. Sein Gottvertrauen wird jedoch auf eine harte Probe gestellt, als sich ausgerechnet die Tochter seines Freundes William Grandmore entscheidet, fortan zur Gespielin eines Banditenbosses zu werden. Die schöne Savannah gerät unversehens in einen mörderischen Raubzug, dem eine Postkutsche der Wells Fargo zum Opfer fällt. Die Detektive der Frachtgesellschaft stellen Reverend Ramsey vor eine schwierige Wahl. Entweder verbündet er sich mit ihnen, um die Banditen zu jagen, oder sie überlassen die Stadt ihrem Schicksal. Wenig später sind die Männer tot – und Ramsey auf sich gestellt ...«

(Jack Slade, Sechs Psalme und ein Teufelsweib, Bd. 640, Bastei Lübbe GmbH & Co. KG, Köln)

Dienstag, Juni 28, 2011

 

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